SCHAPFL IT-Scannerkassen GmbH

Wenn 25 Jahre plötzlich greifbar werden

25 Jahre bei SCHAPFL – das ist mehr als eine Zahl. Das sind unzählige Kundengespräche, Einsätze vor Ort, lange Tage, schnelle Lösungen, Team-Momente, kleine Routinen und große Entwicklungen. Und genau deshalb sind diese Ehrungen so besonders: Sie zeigen, wie viel ein Unternehmen aufbauen kann, wenn Menschen lange bleiben – und mit Herz dabei sind.

 

Bei SCHAPFL wurden dieses Jahr mehrere Kolleginnen und Kollegen für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt. Manche sind seit den Kassen-Anfängen dabei, andere tragen seit Jahrzehnten das Tagesgeschäft – still, zuverlässig und absolut entscheidend. Jede dieser Geschichten ist anders. Gemeinsam haben sie eins: Ohne sie wäre SCHAPFL nicht das, was es heute ist.

 

Wenn 25 Jahre plötzlich greifbar werden

Eine Weihnachtsfeier hat oft diesen Moment, den man nicht planen kann: Es wird kurz ruhig. Alle schauen nach vorne. Und man merkt: Jetzt geht’s um etwas, das wirklich zählt.

Denn 25 Jahre sind nicht „einfach lang“. 25 Jahre bedeuten:

  • mitgehen, wenn sich Technik komplett verändert
  • dranbleiben, wenn es stressig wird
  • Verantwortung übernehmen, ohne viel Aufhebens
  • Lösungen liefern, wenn andere noch überlegen
  • Teil der Kultur sein – nicht nur Mitarbeiter „in der Firma“

Und genau deshalb fühlt sich so eine Ehrung nicht nach Pflichtprogramm an, sondern nach echtem Respekt.

 

Andreas Schapfl – Vertrieb, Vision und ein ziemlich volles Jahr

Eintritt: 01.10.2000 – und damit ein Vierteljahrhundert SCHAPFL. Andreas Schapfl ist nicht nur einer der vier Geschäftsführer, sondern in vielen Köpfen auch die Person, die SCHAPFL nach außen sichtbar macht.

Er kam ursprünglich als Vertriebsspezialist für Handel & Handwerker-Software, fokussierte sich dann klar auf den Einzelhandel – und wurde in den Kassen-Anfängen einer der hauptverantwortlichen Geschäftsführer. Wer ihn kennt, weiß: Vertrieb ist bei ihm kein „Job“. Das ist sein Spielfeld.

Ein paar Dinge, die hängen bleiben:

  • absoluter Vertriebsprofi
  • macht die meisten Kassen-Aufträge im Jahr
  • Familienmensch mit drei Söhnen
  • liebt Schiff-Reisen, Wandern und Radfahren (am liebsten täglich – aber gern an der Firma vorbei)
  • Lieblingshotel: „Friesacher“ in Salzburg

Und ja: Ab und zu kommt er im Radler-Outfit vorbei, um die Post zu holen. Genau diese Mischung aus Leistung und Bodenständigkeit macht ihn so typisch SCHAPFL.

 

Dirk Timpe – der Mann, der den Norden am Laufen hält

Eintritt: 01.10.2000. Dirk Timpe ist externer Partner, Subunternehmer – und für viele Kunden im Norden Deutschlands schlicht: „der Dirk“. Er wohnt bei Hannover und versorgt die Region zuverlässig.

Die Geschichte, wie er überhaupt dazu kam, ist fast schon filmreif: Der Erstkontakt entstand, weil seine Ex-Frau eine Henrichsen-Kasse hatte. Dirk schaute bei der Installation zu – und merkte: Das will ich auch machen. IT-affin war er sowieso. Und aus „interessant“ wurde „macht er jetzt seit 25 Jahren“.

Was man über ihn sagt:

  • installiert nicht nur Kassensysteme, sondern auch Videoüberwachung
  • war anfangs maßgeblich an der Ausbildung von Bernd Schlöpp und Mäx Salzberger beteiligt
  • spielte lange Zeit „Feuerwehr“ in Straubing
  • war dadurch Dauergast im Gasthaus Reisinger – gefühlt mit Namensschild an der Zimmertür

Solche Menschen sind Gold wert: Sie kommen, wenn’s brennt. Und sie gehen erst, wenn’s läuft.

 

Britt Kopp – Zahlen, Struktur und 6 Uhr morgens im Büro

Eintritt: 01.10.2000. Britt Kopp ist seit Anfang an für die Finanzbuchhaltung zuständig – und wenn man sie beschreiben will, reicht eigentlich ein Satz: Sie hat ihre Zahlen im Griff. Tagesaktuell.

Vor SCHAPFL sammelte sie Erfahrung in anderen Unternehmen und in einer Steuerkanzlei. Bei SCHAPFL ist sie die Konstante, die dafür sorgt, dass alles sauber läuft. Exakt, pflichtbewusst, wie ein Wirtschaftsprüfer – nur eben mitten im echten Alltag.

Was viele im Team schmunzeln lässt:

  • sie ist oft schon um 6 Uhr im Büro („Da ist es noch schön ruhig!“)
  • sie geht als Erste am späten Vormittag – typisch Teilzeitkraft
  • steht hinter SCHAPFL wie kaum jemand anderes
  • ihr Sohn machte ebenfalls eine Ausbildung im Unternehmen
  • in 25 Jahren „nie“ krank – zäh und robust
  • Lieblingsessen: Salat ohne Dressing. Wenn’s wild wird: eine „nackte“ Körnersemmel dazu.

Diese Art von Verlässlichkeit kann man nicht einkaufen. Die wächst über Jahre.

 

Markus „Mäx“ Salzberger – das wandelnde Kassen-Lexikon

Eintritt: 01.03.2001. Mäx ist einer dieser Menschen, die man im Unternehmen nicht ersetzen kann, weil sie nicht nur Wissen haben – sondern Erfahrung in jeder Ecke. Ausbildung als Elektriker, dann gefühlt jede IT-Aufgabe schon einmal gemacht: Installation, Hotline, Reparaturen – einfach alles.

Er ist Kassen-Profi durch und durch. Ein „wandelndes Kassen-Lexikon“. Und der Vergleich mit „Kassen-Obelix“ trifft den Punkt ganz gut: zuverlässig, stark, da, wenn’s zählt.

Heute arbeitet er im Projektteam und gestaltet die Kassensoftware mit. Und natürlich wäre es nicht Mäx, wenn nicht auch das dabei wäre:

  • er „hasst“ Meetings
  • gibt aber gern seinen Senf dazu
  • ist für alle da – egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit
  • hochgeschätzt von Kolleg:innen und Vorgesetzten
  • bei Kunden gefragt, loyal, zuverlässig
  • Genussmensch, kocht gern gut
  • wird sauer, wenn Außendienst ohne Mittagessen stattfindet

Und dann gab es noch diesen Satz, den man bei einer Ehrung selten hört – aber der die Runde absolut zum Lachen brachte: „Eigentlich der perfekte Traum-Mann… Warum ist der noch Single?“

 

Bernd Schlöpp – Lebensmittel, EDEKA und der „Flurfunk-Chef“

Eintritt: 01.03.2001. Bernd ist „unser Franke in Bayern“ – und dieses „unser“ sagt schon viel. Auch er ist ein absoluter Kassenprofi, ähnlich wie Mäx. Sein Spezialgebiet: Lebensmittel, insbesondere EDEKA.

Ein Detail beschreibt ihn perfekt: Er kennt die Sonderpreise vom Montag schon am Freitag. Warum? Weil er die elektronischen Updates kontrolliert, die an die Kassen übertragen werden. Das ist Bernd: Er merkt Dinge, bevor andere überhaupt daran denken.

Dazu kommt:

  • hat alle IT-Aufgaben schon mal gemacht
  • kümmerte sich früher stark um die Ausbildung der Azubis (mit… sagen wir… „kreativen Mitteln“)
  • kann impulsiv sein – es fliegt auch mal eine Tastatur
  • ist der „Flurfunk-Chef“: an ihm kommt keiner vorbei, der zur Kaffeemaschine will
  • Leibgericht: Leberkas-Semmel (inklusive Wissen, wo’s am günstigsten ist)
  • lustig, beliebt, loyal und zuverlässig

Er war bei der Ehrung aus persönlichen Gründen nicht anwesend – aber genau das zeigt: Auch wenn jemand gerade nicht im Raum ist, bleibt seine Rolle im Unternehmen klar sichtbar.

 

Bettina Schapfl – voller Körpereinsatz zwischen Familie und Firma

Eintritt: 01.07.2001. Bettina Schapfl, Ehefrau von Andreas Schapfl, steht für eine Phase, die viele junge Unternehmen kennen: Man baut etwas auf, während das Leben parallel Vollgas gibt.

Ein Bild, das hängen bleibt: Zwischen Windeln wechseln und Kinder füttern wurden Updates auf CD gebrannt und Handbücher ausgedruckt. Das ist kein „früher war alles anders“-Spruch – das ist echte Aufbauarbeit.

Heute macht sie:

  • Vertriebsunterstützung
  • Telemarketing mit enorm vielen Terminen
  • und zusätzlich für das ganze Unternehmen die Lohn- und Gehaltsabrechnungen – gewissenhaft und zuverlässig

Andreas und Bettina sind ein perfekt eingespieltes Team. Vertrieb, Organisation und Marktverständnis greifen bei ihnen nahtlos ineinander. Bettina kennt jeden Kiosk-Besitzer in Bayern beim Vornamen – oft auch die Kinder gleich mit. Genau so entsteht echte Nähe. Nicht durch Tools, sondern durch Jahre gelebter Beziehung.

 

Sonja Raab – Teamleitung, Klartext und Comeback ins Leben

Eintritt: 01.09.2001. Sonja Raab startete mit 18 Jahren ihre Ausbildung zur Bürokauffrau bei SCHAPFL. Mit Wissbegierde und Tatkraft arbeitete sie sich hoch – bis zur Teamleitung „Verwaltung“. Und das seit rund 15 Jahren als Teilzeitkraft.

Sie hat umfangreiches Spezialwissen zur Bürosoftware „Steps“ – und sie hat etwas, das man nicht antrainieren kann: Rückgrat. Sie gibt ihren Chefs auch mal Paroli. „Manchmal muss einfach Klartext gesprochen werden.“

Privat:

  • stolze Mama von zwei Jungs
  • Pferdeliebhaberin mit eigenem Pferd
  • ein Typ zum „Pferde stehlen“
  • am Gäubodenvolksfest bleibt kein Fahrgeschäft sicher vor ihr

Und dann kommt der Teil, der den Raum bei solchen Ehrungen oft leiser macht: Vor zwei Jahren traf sie eine tückische Krankheit. Aber sie kämpfte sich mit „lebensgiernder Einstellung“ zurück ins aktive Leben. Heute ist sie wieder da – stark, motiviert, wie früher. Und das ist eine Geschichte, die man nicht vergisst.

 

Was diese Ehrungen bei SCHAPFL wirklich zeigen

Diese 25 Jahre sind keine „Urkunde und fertig“-Sache. Sie erzählen etwas über SCHAPFL:

  • Hier entstehen Karrieren nicht nur durch Titel, sondern durch Vertrauen.
  • Hier zählt Leistung, aber auch Persönlichkeit.
  • Hier bleibt man nicht, weil es bequem ist – sondern weil es sich lohnt.

Und vielleicht ist das der schönste Punkt an solchen Abenden: Man merkt, wie viel Kultur nicht auf Folien steht, sondern in Menschen steckt.

 

Danke für 25 Jahre

Eine Ehrung ist ein Moment. 25 Jahre sind ein ganzes Stück Leben.

Danke an alle Geehrten für euren Einsatz, euren Humor, eure Art – und für das, was ihr jeden Tag möglich macht. Auf die nächsten gemeinsamen Kapitel bei SCHAPFL.